Informatik I

Informatik I

Einführung in die Informatik
und die systematische Programmkonstruktion


Datenbanksysteme II

Relationale Datenbank-technologie verstehen
lernen


Selected Fun Problems...

Proseminar basierend auf Aufgaben des ACM Programming Contest

Ferry Themen PDF Print


Ferry

Themenbeschreibungen (Ansprechpartner: Tom Schreiber)

Thema Bearbeitet durch
1.
Übersetzung (einer Teilmenge) von Ruby nach Ferry
Die Sprache Ferry bildet eine Brücke zwischen der Welt der Anfrage- und Programmiersprachen. Bestimmte Fragmente der Skriptsprache Ruby sollten sich in Ferry-Ausdrücke übersetzen lassen. Das würde die Möglichkeit eröffnen, diese Programmfragmente mit Unterstützung von (relationaler) Datenbanktechnologie auszuführen. Falls Programme signifikante Mengen von Daten bewegen, kann der Performance-Gewinn beträchtlich sein.
Florian Maier
2.
Übersetzung (einer Teilmenge) von LINQ nach Ferry
Microsofts in C# und Visual Basic eingebette Anfragesprache LINQ (Language Integrated Query) sollte sich recht problemlos auf die durch uns entwickelte Sprache Ferry—ein Hybrid aus Anfrage- und Programmiersprache—abbilden lassen. Das ermöglicht die Entwicklung neuer Ausführungs- und Optimierungsstrategien für LINQ-Queries.
Simone Bonetti
3.
Web 2.0-basierter Demonstrator für Ferry (Einsatz von Google Web Toolkit)
Für unsere Datenbankprogrammiersprache Ferry existiert derzeit die in Java implementierte interaktive Demonstrationsumgebung FerryDeck. Dieser Demonstrator soll mittels des Google Web Toolkit (Googles AJAX-basiertes UI-Toolkit) re-implementiert werden, so dass wir Ferry—dann lediglich mit Hilfe eines Web-Browsers—auf Konferenzen / in der Lehre demonstrieren können. Hierzu ist die Kenntnis von Ferry selbst keine Voraussetzung.
Thomas Ressel
4.
Integration von Ferrys Compilationstechniken in Links
Wir wollen die Compilationstechniken in Ferry nutzen, um eine deutlich grössere Teilmenge der Sprache Links—konzipiert zur datenbankgestützten Entwicklung von Websites—in deutlich effizienteren SQL-Code übersetzen zu können. Dazu muss der in O'Caml geschriebene Links-Compiler modifiziert werden. Kenntnisse einer funktionalen Programmiersprache wären hier hilfreich.
Alexander Ulrich
5.
Static Typing for Ferry (Bachelor-/Studienarbeit)
Unser Ferry-Compiler führt derzeit noch keine statische Typisierung durch. Dies sollte sich in den bereits bestehenden Compiler (derzeit implementiert in der funktionalen Programmiersprache Haskell) relativ einfach integrieren lassen.